Presseinformation März 2019

In Pool-Position: Urlaubs-Feeling mit den neuen Nähtrends

Der Sommer wird heiß und sonnig – zumindest wenn es nach den aktuellen Trends zum Selbernähen geht. Luftig-leichte Schnitte treffen auf leuchtende Farben und auffällige Muster. Große Themen sind Colourblocking und Transparenz sowie das Layering: Für den Lagenlook werden in der warmen Jahreszeit besonders feine Schichten übereinander getragen, am liebsten in unterschiedlichen Längen, um den Effekt noch zu verstärken.

Die DIY-Lieblingsmodelle der Saison sind Oversize-Jacken, beschwingte Röcke, superfeminine Kleider von midi bis maxi sowie Jumpsuits in unterschiedlichsten Variationen. Bei Farben und Mustern gilt das Motto „mehr ist mehr“. Ob floral oder folkloristisch, romantisch oder grafisch: Es darf wild gemixt werden, nicht nur innerhalb eines Outfits, sondern auch bei einem Kleidungsstück. Nicht zu übersehen ist außerdem, dass kleine Details im kommenden Sommer eine große Rolle spielen. Volants, Schleifen, Cut-outs und besondere Ärmelformen verleihen Outfits das besondere Etwas.

Für die neue Frühlings- und Sommerkollektion der Initiative Handarbeit hat die Berliner Designerin Kunji Baerwald Modelle Modelle entworfen, die sofort Urlaubsgefühle und Fernweh wecken – von der strandtauglichen Wendejacke und einem maritim gestreiften Kleid bis zur orientalisch anmutenden Haremshose. Die Anleitungen und Schnittmuster zu allen Modellen finden Sie kostenlos zum Download unter www.initiative-handarbeit.de. Viel Spaß beim Nähen!

 

Hallo Beachbar!

Schnell auf einen kühlen Cocktail oder für einen kleinen Snack vom Strand an die Bar: Einfach die Wendejacke aus leichtem Strickmaterial in sonnigem Gelb überwerfen und schon kann es losgehen. Die Jacke ist mit etwas Näherfahrung schnell und leicht zu nähen. Dabei punktet sie mit raffinierten Details wie der eingelegten Falte an der Rückpartie und der ungewöhnlichen Schnittführung.

Olé!

Der weitschwingende Rock aus rotem Leinen ist sicherlich perfekt zum Flamenco-Tanzen im Spanienurlaub, macht aber auch im Alltag eine gute Figur. Seine Besonderheit ist das eingearbeitete Layering: Dafür wird zusätzlich zum Rock noch ein etwas längerer Unterrock genäht. Beide Lagen werden dann am Bund miteinander verbunden.

Let’s dance!

Mit dem Paillettentop zieht ordentlich Glamour in die DIY-Sommergarderobe ein. Der Schnitt für das Top, für das auf der Rückseite schlichter Jersey verwendet wird, ist vergleichsweise schlicht – ganz klar der Star ist hier das glitzernde Material, das allerdings nicht ganz einfach zu verarbeiten ist. Ausreichend Näherfahrung ist bei diesem Projekt entsprechend wichtig.

Orient-Express

Haremshosen waren in den 1980er-Jahren schon einmal ein Modehit. Jetzt sind die “tiefergelegten” Beinkleider erneut im Trendrennen. Eine geschickte Materialwahl sorgt dafür, dass Haremshosen nicht zu lässig wirken – eine leichter, bestickter Denim ist zum Beispiel eine stylishe Alternative zu den typischen Batik- oder Orient-Mustern.

Out of Africa

Afrikanisch inspirierte Ethno-Prints zählen zu den großen Trends dieses Sommers – ebenso wie neue Längen bei Kleidern und Röcken. Der farbenfrohe Midi-Rock wird ganz klassisch aus mehreren Bahnen genäht. Raffiniertes Detail ist der hohe Schlitz, der nur an einer Seite eingearbeitet wird.

Auf dem Absprung

3,2,1 – fertig: Geübte Näherinnen haben mit dem Jumpsuit ein leichtes und schnelles Spiel. Der tiefe Ausschnitt und der breite Bindegürtel verleihen dem Overall einen lässig-eleganten Look. Am schönsten wirkt er, wenn er aus leichten, weich fließenden Stoffen wie Viskose oder Tencel gearbeitet wird – ob bunt gemustert oder doch lieber unifarben entscheidet der individuelle Geschmack.

Die Welle machen

Ahoi! Das blau-weiß gestreifte Maxi-Leinenkleid weckt sofort Urlaubsgefühle und Meerweh. Das Kleid wird ganz einfach aus nur vier Schnittteilen genäht. Die extraweiten Saumpartien geben nicht nur Bewegungsfreiheit, sondern sorgen auch dafür, dass richtig Schwung ins Outfit für heißen Sommertage kommt.

 

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