Presseinformation Februar 2019

Stricken mit Durchblick: Die Maschentrends für die neue Saison

Transparenz ist eines der großen Modethemen im kommenden Frühjahr. Das zeigt sich auch beim Stricken: Besonders zarte, luftige Garne sowie Netz- und Lochmuster gewähren teilweise tiefe Einblicke. Damit es nicht zu durchsichtig wird, werden transparente Partien häufig mit blickdichten Mustern kombiniert. Die Alternative dazu ist das Layering, also das Tragen von mehreren Lagen übereinander.

Die Schnitte sind auffallend schlicht: geradlinig, manchmal kastenförmig und häufig im lässigen Oversize-Look. Rundpassen und Raglan sind ebenso angesagt wie Fledermausärmel – die 1980er Jahre sind als Inspirationsquelle nicht zu verleugnen. Das spiegelt sich auch bei Garnen und Farben wider. Trendtöne sind intensives Gelb, Koralle und Violett.

Zu den Trendgarnen der neuen Saison zählen neben Bändchengarnen Garne in typischer Tweed-Optik, für die Sommervariante aus Baumwolle statt aus Wolle. Dazu kommen zahlreiche Garne mit Struktureffekten, wie zum Beispiel Noppen. Weiterhin aktuell bleiben Multicolorgarne, mit denen sich feine Muster – etwa Ringel – ganz ohne Garnwechsel stricken lassen.

Mit der neuen Strickkollektion der Initiative Handarbeit können Fortgeschrittene ebenso wie Anfänger trendige Entwürfe für die warme Jahreszeit nacharbeiten. Die Palette reicht vom einfach kraus rechts gestrickten Cardigan bis zum Pullover im anspruchsvollen Netzpatent. Alle Strickanleitungen finden sich zum kostenlosen Download unter www.initiative-handarbeit.de. Viel Spaß mit den Trendmaschen für den Frühling!

Mit Durchblick

Fallmaschen sind beim Stricken eine der einfachsten Methoden, um Transparenz-Effekte zu erzeugen. Für den aubergine-farbenen Pullover mit Rundpasse werden zusätzlich verschiedene Garne für die unterschiedlichen Partien benutzt – das verstärkt den Effekt noch weiter.

Akzente setzen

Für alle, die es leicht und luftig lieben, aber nicht zu viele Einblicke gewähren wollen, ist der Baumwollpullover mit Ajourmuster der perfekte Kandidat. Das große Lochmuster findet sich hier nur als Akzent oberhalb des Bündchens, am Ausschnitt, den Schultern und den Ärmeln.

Take it easy

Sie möchten sich beim Stricken mal so richtig entspannen? Dann ist der weit geschnittene Cardigan mit ¾-Arm das ideale Projekt. Er wird aus Baumwollbändchengarn komplett kraus rechts gestrickt und kommt mit einem Minimum an Zu- und Abnahmen aus. Das Bändchengarn sorgt nicht nur für ein angenehmes Strickgefühl, sonder auch für schnelles Vorankommen.

Farbfreude

Treiben Sie es bunt – dank sogenannter Multicolorgarne ist das zumindest beim Stricken eine wirklich einfache Übung. Der Pullover mit ¾-Arm wird aus buntem Bändchengarn in einem Stück von unten nach oben gestrickt. Die Ärmel werden direct angesetzt. Für einen kleinen Kontrast sorgen die abgesetzte Rundpasse und Bündchen in zartem Rosa.

Mustergültig

Ajourmuster erleben dieses Frühjahr ein modisches Revival –bevorzugt in leuchtenden Farben. Der schmale Pullover mit Lochmuster wird in einem Stück von unten nach oben gestrickt. Die Ärmel werden direkt angesetzt. Auf diese Weise entstehen kaum Nähte und der Pullover kann in der Länge während des Strickens individuell angepasst werden.

Bereit zum Abflug

 Auf Trompeten- und Bischofsärmel folgt in der neuen Saison der Fledermausärmel als Trendsetter – hier kombiniert mit einem zweifarbigen Netzpatent. Vorder- und Rückteil des Pullovers werden gleich gearbeitet, der Schnitt ist ganz einfach. Die Herausforderung bei diesem Modell ist das besondere Muster.

 

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