Textile Flashmobs

In den Flashmobs wird durch ungewöhnliche öffentliche Handlungen, wie spontanes Tanzen auf offener Straße, Kissenschlachten oder ein Run auf die 1€ Produkte von Fast Food Restaurants, Alltagsaufmerksamkeit gebündelt. Für ein paar kurze Momente, 2 bis 5 Minuten, wird versucht, konforme und alltägliche Handlungen zu unterbrechen. Flashmobs können ironisch, witzig, sinnlos, politisch oder auch wirtschaftlich motiviert sein. An der Universität Paderborn hat Frau Prof. Alexandra Kürtz im Sommersemester 2010 das performative Konzept der Flashmobs mit Lehramtsstudierenden des Faches Textilgestaltung aufgegriffen, um in diesem Fall Aufmerksamkeit für das Fach, seine Materialien und Bedeutungen zu erzeugen.

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