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Handarbeitslexikon: Stickrahmen – Initiative Handarbeit

Handarbeitslexikon

Stickrahmen

Rund, eckig, oval, aus Holz oder aus Kunststoff: Stickrahmen gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen. Die Rahmen gehören beim Sticken zur Grundausstattung wie Stickgarn und Sticknadeln. Sie sorgen dafür, dass der Stoff gleichmäßig gespannt wird und so Stiche schön gleichmäßig werden.

Damit die Spannung stimmt, müssen innerer und äußerer Ring des Rahmens genau ineinander passen. Zudem muss sich die Schließe gut festschrauben lassen. Neben der Qualität des Rahmens kommt es auf die richtige Technik beim Einspannen des Stoffes an – dafür braucht es oft ein wenig Übung.

Stoff in Stickrahmen einspannen – so geht’s:
Die beiden Ringe des Rahmens voneinander trennen und den Stoff auf den inneren Ring legen. Das Stickmotiv sollte mittig positioniert sein.
Anschließend den äußeren Ring auf den Stoff legen und dann vorsichtig um den inneren Ring herum. Das Schräubchen am Rahmen mit Gefühl festziehen.
Der Stoff hat sich sichtbar verzogen? Dann die Schraube nochmal lockern oder noch einmal ganz neu einspannen.
Und auch, wenn das Ergebnis auf den ersten Blick gut aussieht: Es lohnt sich vor dem Sticken zu prüfen, ob der Stoff wirklich gleichmäßig gespannt ist. Falls nicht, nicht willkürlich an einzelnen Ecken herumzupfen, sondern gleichmäßig rundherum den Stoff etwas anziehen.

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